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So macht Bach pures Vergnügen

Ja, da wächst etwas Spannendes heran.

Gordon Safari geht es nicht um eine musikphilologische Kantatenenzyklopädie, sondern um lebfrisches, abwechslungsreiches Musizieren. Auffallend ist besonders, wie sehr er die Sänger vom Wort ausgehen lässt, was zu plastischer Artikulation und quasi-dramatischem Ausdruck führt.

Karl Harb, Salzburger Nachrichten 13/07/2015

Zum Auftakt ein Siegeskranz

Interessiert und neugierig hat man die Evangelische Christuskirche am Sonntag (26. 4.) betreten – und mit beflügelter Freude kaum eineinhalb Stunden später wieder verlassen.

Unter der präzisen Leitung von Gordon Safari und auf der Basis des musikantisch federnden Continuo des Ensembles konnten die Vokalisten ihre jeweiligen Parts virtuos wie Soloarien entfalten und zugleich so homogen wie es ein Chorstück erfordert, geschmeidig mit einander verschmelzen. Gordon Safari führte die Sängerinnen und Sänger wiederum mit Präzision und mitreißendem Drive.

Und dann haben Chor, Ensemble und Dirigent mit der schwingend und schwebend musizierten Zugabe „Jesus bleibet meine Freude“ aus BWV 147 das Publikum noch ein wenig mehr verzaubert – und an die Angel gekriegt mit der Einladung, das nächste Mal die Schlusschoräle mitzusingen.

Heidemarie Klabacher, DrehPunktKultur 27/04/2015

„Zum Auftakt ein Siegeskranz“ Eine BachWerkVokal Kritik von Heidemarie Klabacher

Zum Auftakt ein Siegeskranz
Interessiert und neugierig hat man die Evangelische Christuskirche am Sonntag (26.4.) betreten – und mit beflügelter Freude kaum eineinhalb Stunden später wieder verlassen. Eine zyklische Gesamtaufführung des Bach’schen Vokalwerkes in den nächsten Jahren? Das mehr als ambitionierte Unterfangen des neuen evangelischen Diözesankantors Gordon Safari hat überzeugend begonnen.
Heidemarie Klabacher von DrehPunkt Kultur hat eine schöne Kritik vom BWV-Konzert im April 2015 verfasst, nachzulesen hier:

http://drehpunkt.infobox.at/index.php/musik/meldungen-kritiken/8423-zum-auftakt-ein-siegeskranz